Umwelt

Umwelt ist heutzutage ein viel strapaziertes Wort. Aber was bedeutet es eigentlich?
Der Duden umschreibt es mit: "auf ein Lebewesen einwirkende, seine Lebensbedingungen beeinflussende Umgebung".
Aha, das muss man einfach mal wirken lassen, um dann zu wissen, dass alle staatlichen Stellen sich dem Umweltschutz verschrieben haben. Auch die EU hat Ihre Normen, die weltweit die schärfsten sind.
Natürlich kennt Max & Moritz Hähnchengrill die gesetzlichen Vorschriften und hält sich ohne wenn und aber daran. Doch dies kann nur ein Grundrahmen sein. Der Firmeninhaber Nasser Eghbal Melli will aber noch mehr tun.

So steigerte er zwischenzeitlich den Anteil seines Warmwasserverbrauchs, der mit Solarenergie erzeugt wird, auf 70%.

Über das verwendete Fritierfett haben Sie ja bereits gelesen. Jetzt hat Max & Moritz Hähnchengrill einen neuen Vertrag abgeschlossen, der garantiert, dass das verbrauchtes Fritierfett und Hähnchenfett als Biodiesel weiterverwendet wird. Damit erreicht der Firmeninhaber, dass der Nahrungsmittelkette weniger einheimische stärke- bzw. zuckerhaltige Pflanzen (Weizen, Zuckerrüben, etc.) entzogen werden, um Bio-Kraftstoffe zu produzieren.

Wollen Sie noch mehr für Ihre Umwelt tun?
Bringen Sie Ihr Altfett zu uns; am besten in einer alten Orangensaft- oder Milchtüte (Tetra Pak), wir entsorgen es für Sie kostenlos. Dann wird auch Ihr Fett als Biodiesel weiterverwendet.

Das neueste Projekt des Firmeninhabers ist der Einsatz von klimaneutralem Flüssiggas. Sein Anbieter PROGAS lässt ihn zum Klimaschützer werden. Das ist einmalig in Europa.
Für jeden Liter Flüssiggas zahlt Max & Moritz Hähnchengrill 2 Cent mit denen neue Waldflächen in Panama entstehen. Panama wurde gewählt, da in den Tropen die Bäume schneller wachsen und so mehr CO² aufnehmen können als hierzulande. Das von den Bäumen abgebende O² können wir als Menschen dann wieder bedenkenlos einatmen. Ein perfekter Kreislauf!

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